Free Fire (2016)
90 minuten

Free Fire
Free Fire
Action
Krimi
Drama
Kinostart: 08.09.2016 (Weltpremiere)
Regie: Ben Wheatley
Drehbuch: Amy Jump, Ben Wheatley
Darsteller: Enzo Cilenti, Sam Riley, Michael Smiley, Brie Larson, Cillian Murphy, Armie Hammer, Sharlto Copley, Babou Ceesay, Noah Taylor, Jack Reynor, Mark Monero, Patrick Bergin, Sara Dee, Tom Davis

Inhaltsangabe - Free Fire

Boston in den späten 1970ern: In einer verlassenen Lagerhalle bringt die auf heiße Ware spezialisierte Justine die beiden Iren Chris und Frank mit den zwielichtigen Geschäftsmännern Ord und Vernon zusammen. Eine große Ladung Waffen soll verkauft werden. Eigentlich ein simpler Deal, der jedoch dank der hitzköpfigen "Profis" schlagartig ausartet. Die gerade verhandelten Knarren werden sogleich dem blutigen Härtetest unterzogen, sodass sich die leerstehende Halle in eine bedrohliche Kampfarena verwandelt und ein gnadenloser Shootout um Leben und Tod beginnt...

Rezensionen - Free Fire

  • SpielFilm
    Mit "Kill List" (2011) bewies der Brite Ben Wheatley sein Gespür für Atmosphäre; in "Sightseers" (2012) lieferte er herrlich schwarzen Humor – und seine J.G.-Ballard-Adaption "High-Rise" (2015) hinterließ nicht zuletzt durch den virtuosen Musikeinsatz einen tiefen Eindruck. All diese Qualitäten finden sich erfreulicherweise in Wheatleys neuer Arbeit "Free Fire" wieder, bei welcher kein Geringerer als Gangsterfilm-Papst Martin Scorsese als ausführender Produzent mit an Bord war. Das S. [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 08.04.2017
  • Filmtipps
    A FIELD IN ENGLAND meets RESERVOIR DOGS: Ben Wheatley, seines Zeichens Englands unberechenbarster Filmemacher, überrascht mit einem bleihältigen Gangsterfilm im feschen Seventies-Retro-Look, der beachtliche Härten, schwarzen Humor und [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 07.04.2017
  • Echo
    Stumpfe Schießerei und oberflächliche Konversationen im Fabrikhallen-Szenario sind der rote Faden des neusten Films von Ben Wheatley. Den verfeindeten Charakteren des sonst renommierten Regisseurs fehlt es an Tiefgang, was eine anspruchsvolle Handlung unmöglich macht - und mangels des irischen Mundart-Charmes aus der Urfassung muss auch die letzte Originalität der Synchronisierung weichen. [mehr..]
    Veröffentlicht: 06.04.2017
  • Film.at
    Der Titel ist Programm: ein paar Menschen ballern aufeinander los – und das eineinhalb Stunden lang. Wer jetzt aber denkt, so ein Dauerschusswechsel wäre bald unglaublich langweilig, irrt sich gewaltig!googletag.cmd.push(function() { googletag.display('ad_Banner'); });05.04.2017 [mehr..]
    Veröffentlicht: 05.04.2017
  • critic.de
    Genre auf einem Reiskorn: Ben Wheatley kocht seine Gangsterkomödie auf eine lange Schießerei herunter – und konzentriert sich dabei so sehr auf sein ironisches Gehabe, dass auch nach tausend Kugeleinschlägen kein Blut fließen will.
    Wie kaum ein zweites geißelt sich das Genre der Gangsterkomödie selbst – mit Zynismus, Ironie und dem Zwang zur Selbstreferenz. Innerhalb dieses Rahmens gelingt es nur wenigen, aus dem gewaltigen Schatten auszutreten, den die Popularität von Tarantino auf das Genre geworfen hat. Oft bleibt zwischen Schusswechsel und hoffentlich humorvollem Popkultur-Gefasel vor lauter Ironie nicht der Mut übrig, eine Inszenierung ohne permanentes Augenzwinkern zu betrachten. Dass nun gerade Ben Wheatley und Drehbuchautorin Amy Jump sich der Gangsterkomödie widmen, lässt zumindest auf einen Querschläger hoffen, wie ihn etwa Paul Schrader mit Dog Eat Dog (2016) abgeliefert hat, finden sich in Wheatleys Filmografie doch zahlreiche Beispiele für mutige und durchaus auch nervige Genre-Experimente auf mitunter sehr dünnem Plotfundament. Bereits in seinem Debütfilm Kill List (2011) verwob er okkulten Horror à la Wicker Man (1973) mit der kargen Härte eines Cronenberg-Thrillers. Mit A Field in England (2013) strich Wheatley den Plot fast vollständig und schuf eine Art Bottle-Episode-Kinofilm, der sich, lose im Horrorfilm verankert, mit Hilfe einiger Pilze ins Psychedelische auffächerte.
    [mehr..]
    Veröffentlicht: 03.04.2017
  • Moviebreak
    Inspiriert von bekannten Kriminalfilmen und unter Zuhilfenahme von Minecraft inszeniert Ben Wheatley mit "Free Fire" einen sehr simplen, aber unheimlich spaßigen B-Movie. Fans von schwarzem Humor – sowohl physischer als auch verbaler Art – werde [mehr..]
    7 / 10
    Veröffentlicht: 02.04.2017
  • Cineman.ch
    Selten hat ein Film einen so treffenden Titel wie Free Fire. Dieser knapp 90-minütige Actionfilm beinhaltet nicht viel mehr als eine ausgedehnte Schiesserei zwischen Kriminellen. Das ist zwar nicht besonders originell, aber immerhin konsequent umges [mehr..]
    8 / 10
    Veröffentlicht: 28.03.2017
  • epd Film
    Ein Waffendeal in einer verlassenen Lagerhalle eskaliert zu einem blutigen Schusswechsel. »Free Fire« ist ein Kammerspiel, das die Einheit von Ort und Zeit neben der Ballerei vor allem für Einzeiler nutzt, aber wenig Entwicklung zeigt [mehr..]
    6 / 10
    Veröffentlicht: 24.03.2017
  • Blogbusters
    Boston in den späten 1970ern: In einer verlassenen Lagerhalle bringt die auf heisse Ware spezialisierte Justine (Brie Larson) die beiden Iren Chris (Cillian Murphy) und Frank (Michael Smiley) mit den zwie [mehr..]
    9 / 10
    Veröffentlicht: 19.03.2017
  • Outnow.ch
    [mehr..]
    10 / 10
    Veröffentlicht: 13.09.2016
  • Videos - Rezensionen

Galerie - Free Fire


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